Radtouren zu Klöstern und Schlössern, Brauereien und Bergwerken

April 20, 2013 in Freizeit, Radtouren

Themenrouten machen die Geheimnisse der Radregion Weserbergland erfahrbar

21989 38547 Bild1 300x199 Radtouren zu Klöstern und Schlössern, Brauereien und Bergwerken(djd). Wer auf der Themenradtour “Kirchen & Klöster” rund um die idyllische Fachwerkstadt Rinteln durchs grüne Weserbergland radelt, kann wahre Schätze entdecken: Ein Höhepunkt ist beispielsweise das Kloster Möllenbeck, die am besten erhaltene spätmittelalterliche Klosteranlage Deutschlands. Das offene Haus mit Landwirtschaft, Café und Biergarten lädt Radler zur entspannten Pause ein. Außerdem liegt das 1.050-jährige Stift Fischbeck mit seinen malerischen Gärten am Weg. Zwischen historischen Kirchen und uralten Pilgerstätten können Pedalritter auf dem 54 Kilometer langen Rundweg spirituelle Erfahrungen machen oder einfach abseits vom Alltagsstress Orte der Ruhe genießen. Dies ist nur eine von verschiedenen Themenrouten, die den Charakter und die Geheimnisse des Weserberglands “erfahrbar” machen.

Erzählstationen am Wegesrand

21989 36643 Bild2 300x199 Radtouren zu Klöstern und Schlössern, Brauereien und BergwerkenDie “Landtour Bückeburg” etwa führt auf 53 Kilometern durch schattige Wälder, beschauliche Dörfer und romantische Auenlandschaften rund um die ehemalige Residenzstadt Bückeburg mit ihrem imposanten Schloss. Am Wegesrand weisen 14 Erzählstationen auf seltene Tiere und Pflanzen hin, die hier ein Refugium haben. Diese Infotafeln sind sogar vertont, tragen einen QR-Code und stehen im Internet unter www.bueckeburg.de/landtour zum Download bereit. Alle Themenrouten können auch als Wochenendangebote gebucht werden, die Informationen dazu gibt es beim Weserbergland Tourismus e.V. unter Telefon 05151-93000 oder unter www.weserbergland-tourismus.de im Internet.

 

Brauerei, Burg und Bergbau

21989 38545 Bild3 300x199 Radtouren zu Klöstern und Schlössern, Brauereien und BergwerkenEine weitere Thementour führt rund um Einbeck, eine der schönsten Fachwerkstädte Deutschlands. Hier sind auf 56 Kilometern eine Senfmühle, die berühmte Einbecker Brauerei, hübsche Fachwerkdörfer und alte Burgen zu entdecken. Die Radtour “Bergbau, Burg und Bodenschätze” macht Radler mit der Bergbaugeschichte des Weserberglands bekannt. Ein Höhepunkt der 58 Kilometer langen Rundtour ist das Besucherbergwerk Hüttenstollen in Osterwald: Auf einer Führung unter Tage können die Besucher faszinierende Einblicke in die Erdgeschichte und lebendige Erinnerungen an den Bergbau gewinnen. Alle Themenrouten verlaufen auf verkehrsarmen Wegen, sind gut ausgeschildert und können individuell in Etappen erfahren werden. So können die Radurlauber den Schwierigkeitsgrad an die eigenen Maßstäbe anpassen.

E-Bike-Netz im Weserbergland

21989 38546 Bild4 300x199 Radtouren zu Klöstern und Schlössern, Brauereien und Bergwerken(djd). Mit E-Bikes können Radler mühelos auch die höheren Lagen des Weserberglands entdecken: Ein flächendeckendes Netz bietet Vermiet- und Akkuwechselstationen für Movelo-Elektrofahrräder. Zusätzlich stehen Akkuladeschränke für alle Arten von E-Bikes bereit. Der beliebte Weser-Radweg ist Deutschlands erster Fernradweg, der komplett mit diesen Rädern befahren werden kann. Ein neuer Flyer stellt die Movelo-Region vor, kostenfrei zu bestellen beim Weserbergland Tourismus e.V. unter Telefon 05151-93000. Weitere Informationen gibt es unter www.weserbergland-tourismus.de im Internet.

 

 

 

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Das romantische Stift Fischbeck ist ein Höhepunkt auf der “Kirchen & Klöster”-Radtour durchs Weserbergland.

Foto: djd/Weserbergland Tourismus e.V.

 

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Die Rattenfängerstadt Hameln mitten im Weserbergland lockt Radurlauber in ihre idyllischen Fachwerkgassen.

Foto: djd/Weserbergland Tourismus e.V.

 

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Auf E-Bikes fahren Radler im Weserbergland mit eingebautem Rückenwind.

Foto: djd/Weserbergland Tourismus e.V.

 

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Im Weserbergland sind die Pausen für Radler mindestens so schön wie die Touren selbst.

Foto: djd/Weserbergland Tourismus e.V.

 

Die 24-Stunden Obst-Diät

März 31, 2013 in Diäten, Ernährung

Führende US-Ernährungsforscher haben sie gesucht: die schnellste und gesündeste Diät der Welt. Überraschend eindeutiger Sieger: die 24-Stunden-Obst-Diät! Ihr enormerVorteil gegenüber allen anderen Schlank-Konzepten: Mit keinem kann man so schnell so viel abnehmen – und dabei auch noch zusätzlich die körperliche Fitness steigern.

Dahinter steckt ein einfaches Schlank-Programm, bei dem man an einem Tag in der Woche bestimmte Früchte isst, die satt machen und den Körper mit allen Nährstoffen versorgen, die er braucht. Drei Regeln gilt es zu beachten: 1. Exakt nach Plan alles essen bzw. trinken.  Hält den Blutzuckerspiegel in Balance, verhindert Heißhungerattacken. 2. Nur ungesüßte Kräutertees und Wasser trinken (am besten zwei bis drei Liter). 3. Eine Sporteinheit, um den Fettstoffwechsel zusätzlich zu pushen. Effekt: Diese Kombination aus Bewegung und Obst, randvoll mit schlankmachenden Fatburnern programmiert unseren Körper auf maximale Fettverbrennung – und die Pfunde schmelzen dahin. Ganz nebenbei…

Dieses Frühstück startet den Fettabbau im Körper

347898 R by wrw pixelio.de  150x150 Die 24 Stunden Obst Diät284752 R K B by chocolat01 pixelio.de  150x150 Die 24 Stunden Obst Diät- So beginnen Sie richtig: Bereiten Sie aus 1 Banane und 1 Kiwi ein leckeres Frühstück. Wichtig: nur leicht grünliche Bananen kaufen, überreife enthalten schon zu viel Zucker. Liefern Langzeit-Energie, verhindern Heißhungerattacken. Beide Obstsorten enthalten zwei der wichtigsten  Fatburner: Vitamin C und Magnesium. Kiwis sind randvoll mit Vitamin C. Es zieht Fett aus den Depots und wandelt es um in Energie. Bananen liefern Magnesium. Es organisiert die Sauerstoffversorgung in den Zellen und damit die Fettverbrennung. Außerdem liefern Bananen jede Menge Kohlenhydrate, die lange satt machen und Heißhungerattacken vorbeugen.

 

 

Ein Obstsalat als Mittagessen bringt den Fettabbau auf Hochtouren

435868 R K B by Joujou pixelio.de  300x261 Die 24 Stunden Obst DiätMittags erreicht die Diät ihren Höhepunkt. Jetzt wird der Körper mit wichtigen Schlank- und Vitalstoffen versorgt. Dieser Salat treibt die Fettverbrennung auf die Spitze. Die Schlankstoffe im Obstsalat knacken Fettdepots und lassen die Fettverbrennung zur Höchstform auflaufen. Vitalstoffe sind unerlässlich für festes Bindegewebe und eine straffe Haut.

Zubereitung: 1 Apfel, 1Kiwi, 100g Ananas, 100g Banane, 1 Mandarine und 1 Handvoll Physalis anrichten. Mit 1 EL Granatapfelkernen und Walnüssen bestreuen.

Wie Physalis die Pfund schmelzen lassen: Sie enthalten Bitterstoffe, die die Fettverbrennung aktivieren. Außerdem bremsen sie das Hungergefühl aus.

Warum Mandarinen wirksame Fettkiller sind: In Mandarinen steckt viel Kalzium. Es heizt Verdauungsenzyme an, schleust Fett im Zeitraffer aus den Zellen.

Warum Ananas ein Abnehmwunder ist: Ananas enthält das effektive Schlank-Enzym Bromelain. Es wirkt wie ein Stoffwechsel-Beschleuniger

Wie Kiwis die Fettverbrennung anheizen: Ihr extrem hoher Vitamin-C-Gehalt fördert die Produktion von Schlankhormonen. Sie knacken Fettdepots

Warum Bananen den Körper straffen: Bananen enthalten viel Vitamin B6: Es beschleunigt den Abbau von Fett und fördert seine Umwandlung in Muskeln

Zwei Fatburner-Drings für zwischendurch

fruchtsaft1 Die 24 Stunden Obst DiätJeder Fatburner-Dring ersetzt eine Zwischenmahlzeit – einmal vormittags, einmal nachmittags.

Diese Drings knacken die Fett-Depots in den Zellen. Schlank machende Enzyme und reichlich Vitamin C machen diese beiden Drings zu Super-Fatburnern, da die Bildung von Schlankhormonen angeregt wird. Zudem wirken die Getränke aufgrund ihrer Gesunden Inhaltsstoffe sehr sättigend, haben zugleich jedoch nur wenige Kalorien. Und: Die Drings sorgen mit hilfe ihrer Inhaltsstoffe auch dafür, dass Giftstoffe aus dem Körper geschleust werden. Dadurch wirken sie obendrein entschlackend.

Der Fett-Turbo: 80 g aufgetaute Beeren (TK), Saft von 1 Orange, 2 Trockenpflaumen, 100 ml Mineralwasser, 2 TL Akazienhonig und 1 TL Öl (Leinöl) pürieren.

Der Entschlacker: Saft von 1 Orange, Saft von 2 Äpfeln, 1 Stück Banane, 1 Stück Ananas, 1 TL Honig und 100 ml Mineralwasser zusammen pürieren. Nach Belieben Eiswürfel dazugeben.

 

Schon etwas Bewegung wirkt Wunder

319427 R K B by Alan Rainbow pixelio.de  212x300 Die 24 Stunden Obst DiätStundenlanges Training im Fitness-Studio ist gar nicht nötig. Trainieren können Sie auch draußen an der frischen Luft.

Warum Walking so effektiv beim Abnehmen ist:

Mit Bewegung schmelzen die Pfunde noch mal so schnell. Walking eignet sich hervorragend zur Fettverbrennung und damit zur Regulierung des Körpergewichts. Beim Walking kann die Fettverbrennung mit der Belastung Schritthalten. Der Körper beginnt mit dem Fettstoffwechsel schon ab der ersten Minute, aber erst nach einer halben Stunde läuft der Prozess auf vollen Touren. Beim Walking fällt es nicht schwer, diese halbe Stunde zu knacken.

 

 

 

 

 

Äpfel zum Abendessen aktivieren die Schlankhormone

419742 R K B by Ute Krupke pixelio.de  300x224 Die 24 Stunden Obst DiätDrei Stunden vor dem Schlafengehen nehmen Sie die letzte Mahlzeit ein: 2 Äpfel. Gerieben sind sie leichter zu verdauen.

Äpfel – die Superstars der Diät

Äpfel haben gleich drei Diät-Qualitäten: 1. Sattmacher, denn sie sind randvoll mit Pektin – einem Ballaststoff, der den Appetit hemmt. 2. Entschlacker: Sie enthalten viel Magnesium und Kalium. Beide Mineralstoffe entwässern. 3. Fatburner: Ihr Vitamin C aktiviert die Produktion des Schlankhormons Somatotropin im Schlaf.

Warum Äpfel wirksame Fettkiller sind

Mit 53 Kalorien (100 g), 85 g Wasser und 0,6 Gramm Fett ist der Apfel ein Leichtgewicht

 

 

 

 

 

Bildquellenangabe: Ute Krupke  / Alan Rainbow / Gerd Altmann / Joujou / chocolat01 / Kellermeister / wrw / Textquelle: TV14 Programmzeitschrift 18.Juni 2011

Das darf ins Handgepäck

März 27, 2013 in Reisen

Gut zu wissen für den Urlaub: Regeln für USA-Flüge werden gelockert

(djd). Zahncreme, Deo, Flüssigkeiten: Was darf ins Handgepäck, was nicht? Vielflieger kennen die Sicherheitsbestimmungen in- und auswendig. Wer jedoch nur gelegentlich ein Flugzeug besteigt – etwa einmal im Jahr auf dem Weg in den Urlaub -, ist oft verunsichert. Hinzu kommt, dass sich die Vorgaben immer wieder verändern. So werden beispielsweise ab 25. April 2013 die Regelungen für Flüge in die USA gelockert: Erstmals seit den Anschlägen vom 11. September 2001 sind dann auch wieder kleine Taschenmesser im Handgepäck erlaubt – wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

Neue Vorgaben für Reisen in die USA

Die US-amerikanische Flugsicherungsbehörde TSA hebt damit einige der besonders strengen Sicherheitsvorgaben auf. Sie erlaubt ab dem Stichtag wieder kleine Taschenmesser und Sportgeräte im Handgepäck. Voraussetzung dafür: Die Klinge der Messer darf nicht einrasten und darf nicht fixiert sein, die Länge darf sechs Zentimeter, die Breite 1,3 Zentimeter nicht überschreiten. Das stellt eine erhebliche Erleichterung für Reisende dar, denn gerade die beliebten, kleinen Taschenmesser mit Schlüsselanhänger zum Beispiel vom Schweizer Hersteller Victorinox erfüllen unterwegs immer wieder nützliche Dienste.

Die bekannten Swiss Army Knives, die sogenannten “Offiziersmesser”, gehören nach wie vor ins eingecheckte Reisegepäck.

Eine Feile für den angerissenen Fingernagel ist bei den Multifunktionswerkzeugen ebenso dabei wie eine Schere, eine Pinzette oder bei einigen Ausführungen für Reisende sogar eine kleine Lichtquelle. Zwei Dutzend praktische Funktionen und mehr bieten die Messer bei knappen Maßen und wenig Gewicht. Unter www.victorinox.com gibt es eine Übersicht über alle Modelle und die jeweilige Ausstattung. Eine weitere Lockerung der TSA-Bestimmungen: Ebenfalls wieder mit in den Passagierraum dürfen Sportutensilien wie Golfschläger oder Skistöcke – bis zu 60 Zentimeter Länge und einem Gewicht von maximal 680 Gramm.

Flüssigkeitsverbot weiter gültig

Unverändert bestehen bleiben indes – auch europaweit – die Flüssigkeitsverbote, an die sich die Reisenden mittlerweile seit vielen Jahren gewöhnt haben. Kosmetika und Flüssigkeiten dürfen auch in Zukunft maximal ein Volumen von 100 Millilitern aufweisen und müssen zudem in einem durchsichtigen Plastikbeutel verpackt sein. Größere Mengen gehören weiterhin in den Reisekoffer, den man am Flughafen aufgibt. Neben den Vorgaben der Behörden sind zudem auch individuelle Regelungen der jeweiligen Fluggesellschaft zu beachten. Daher empfiehlt es sich, vorab bei der Airline nachzufragen, damit man beim Sicherheitscheck keine unliebsame Überraschung erlebt.

Checkliste für den Urlaubskoffer

(djd). Aus dem Büro geht es direkt in die Ferien – da wird beim Packen der Koffer schnell einmal etwas Wichtiges vergessen. Hilfreich ist eine Checkliste, auf der man alle wichtigen Unterlagen und Utensilien vorab notieren kann. Nicht fehlen sollten etwa eine Reiseapotheke oder auch die Ladegeräte für Handy und Kamera. Hilfreiche Dienste unterwegs leistet ein Taschenmesser, beispielsweise von Victorinox. Von der Schere über die Nagelfeile bis sogar zu einer kleinen Taschenlampe hat man damit viele nützliche Werkzeuge stets dabei.

 

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Darf mit auf Reisen gehen: Taschenmesser mit einer Klinge, die kürzer als sechs Zentimeter ist, sind auch für USA-Reisende ab 25. April 2013 wieder im Handgepäck erlaubt.

Foto: djd/Victorinox

Frühlings-Check für den Rasenmäher

Januar 23, 2013 in Garten

Garten und Geräte aus dem “Winterschlaf” wecken

(djd). Nach Herbst und Schnee sprießt jetzt das neue Grün – wenn die Natur zum Leben erwacht, gibt es für Hobbygärtner reichlich zu tun. Denn im Frühling legen sie den Grundstein für die kommende Gartensaison. Vor dem ersten Mähen empfiehlt sich daher ein Frühjahrs-Check für den Rasenmäher: Zeigt etwa das Mähmesser Beschädigungen, muss es ersetzt werden, ein stumpfes Messer sollte nachgeschliffen werden. Denn nur eine scharfe Klinge sorgt für einen sauberen und glatten Schnitt ohne zerrupfte Halme mit braunen Schnittstellen. Das Schleifen oder Ersetzen erledigt der Motorgeräte-Fachhändler, der bei dieser Gelegenheit gleich den allgemeinen Zustand des Geräts überprüfen und das Öl wechseln kann. Adressen gibt es beispielsweise unter www.viking-garten.de im Internet. Nun fehlt dem Benzinmäher nur noch frischer Kraftstoff im Tank und dem Akkumäher eine aufgeladene Batterie – und schon kann die Gartenarbeit beginnen.

Richtig mähen und vertikutieren

Für den Start ins neue Gartenjahr gilt es zunächst die Reste des vergangenen Herbstes zu beseitigen und altes Laub sowie Ästchen vom Rasen zu entfernen. Der richtige Zeitpunkt für den ersten Grünschnitt ist da, wenn die Weidenkätzchen austreiben und die Grashalme vier bis fünf Zentimeter lang und trocken sind. Dann sollte maximal auf ein Drittel der Graslänge gekürzt werden, um das Wachstum nicht zu gefährden. Ist der Rasen mit Filz und Moos durchsetzt, bringen Vertikutierer nach dem ersten Rasenschnitt frische Luft ins Grün. Bei einer Schnitttiefe von drei Zentimetern kann der Rasen hierbei ideal durchatmen. So ist der Boden bestens für eine Frühjahrsdüngung vorbereitet.

Natürlich mulchen

Wer eine natürliche Nährstoffzufuhr bevorzugt, kann statt zu düngen auch mulchen. Mulchmäher besitzen spezielle Messer, die das Gras stufenweise sehr fein schneiden. So zerkleinert, verschwindet das Grüngut zwischen den Grashalmen, zersetzt sich und führt dem Boden dadurch Nährstoffe und Feuchtigkeit zu. Für Gartenfreunde, die mit nur einem Gerät mulchen und herkömmlich mähen möchten, gibt es beispielsweise Akku-, Elektro- und Benzinrasenmäher mit optionalen Mulchkits.

Für jeden Garten der richtige Rasenmäher

(djd). Akku-, Elektro- oder Benzinrasenmäher: Für jeden Garten gibt es das passende Gerät. Akkumäher sind eher für kleinere Rasenflächen in eng beieinander liegenden Gärten geeignet, denn sie arbeiten besonders leise und ohne Kabel. Elektromäher eignen sich auch für mittlere Gärten – so weit das Kabel reicht. Sie benötigen eine Steckdose in der Nähe. Mäher mit Kraftstoffmotor gibt es in verschiedenen Leistungsklassen für so gut wie jede Gartengröße. Ein Produktberater, etwa unter www.viking-garten.de, weist mit wenigen Mausklicks den Weg zum richtigen Mäher.

 

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Mulchmäher bringen die wertvollen Nährstoffe des Grünschnitts sehr fein zerkleinert zurück in die Grasnarbe.

Foto: djd/Viking

Gutes tun für sich und andere

Dezember 17, 2012 in 45 plus, Gesundheit, Ratgeber, Senioren

Beim Online-Einkauf die Lebensumstände alter Menschen verbessern helfen

(djd). Wer bis ins hohe Alter vital und fit bleiben möchte, tut am besten schon heute etwas dafür. Bewegung und eine gesunde Ernährung sind die Basis, um auch im Alter körperlich und geistig belastbar zu bleiben. Doch mit zunehmendem Alter sinkt der tägliche Energiebedarf. Was aber viele nicht wissen: Der Bedarf an Vitalstoffen bleibt konstant und weil diese mit der Nahrung nicht mehr in ausreichender Menge aufgenommen werden, sollten man ab dem 55. Lebensjahr zusätzlich wirksame Nähr- und Vitalstoffe zu sich nehmen.

Die Natur ist die älteste Apotheke

Die Natur hält oft das beste Rezept für den Menschen bereit. So enthält zum Beispiel die Sango Koralle natürliches Calcium und Magnesium, das vom Körper besonders gut aufgenommen werden kann. Das natürliche CoEnzym Q10 gilt als Energiespender und der Granatapfel enthält große Mengen antioxidativer Pflanzenstoffe, die sogenannten Polyphenole, die Herz und Gefäße stärken können. Der Online-Shop www.VieVital.de setzt deshalb auf wertvolle Nährstoffkomplexe aus der Natur und nicht auf synthetische Industrieprodukte. Beim Einkauf über den Online-Shop kann man jetzt auch für andere Gutes tun, denn der Spezialist für natürliche Gesundheit überweist von jeder Bestellung einen Euro an den Verein “Wege aus der Einsamkeit e.V.” (WADE) und den Wettbewerb “Erfahrung entdeckt Entdecker”.

Für ein lebenswertes Leben im Alter

“WADE setzt sich für die Verbesserung der Lebensumstände alter Menschen und ihre Stellung in der Gesellschaft ein”, sagt Dagmar Hirche, Vorstandsvorsitzende des gemeinnützigen Vereins. “Wir glauben an die positiven Aspekte des Alters, ohne die Ängste und Gefahren des Alt-Seins zu beschönigen.” Armut, Krankheit und Isolation im Alter sind Themen die viel zu selten öffentlich gemacht werden und die Betroffenen oftmals vor eine scheinbar ausweglose Situation stellen. Wege aus der Einsamkeit e.V. (www.wegeausdereinsamkeit.de) will hier vorbeugen und unterstützt Konzepte, die sich mit Themen rund ums Altern beschäftigen.

Solidarität der Generationen

(djd). WADE hat den bundesweiten Wettbewerb “Erfahrung entdeckt Entdecker” ausgerufen. Auslöser zu dieser Idee war das Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012. Teilnehmen können alle Institutionen, Vereine oder Gemeinschaften, die durch kreative, aktive, regelmäßige und nachhaltige gemeinsame Aktivitäten zu einem besseren Verständnis zwischen der jungen und alten Generation beitragen wollen. Weitere Informationen sind unter www.erfahrung-sucht-entdecker.de nachzulesen.

 

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Dagmar Hirche glaubt an die positiven Aspekte des Alters.

Foto: djd/VieVital GmbH

 

Großes Risiko für kleine Autofahrer

August 9, 2012 in Auto / Sport, Freizeit

Großes Risiko für kleine Autofahrer

Längere Pedale und Sollbruchstellen am Armaturenbrett könnten helfen

18528 31175 Bild1 150x150 Großes Risiko für kleine Autofahrer

Foto: dmd/SP-X

(dmd). Frauen sind hinterm Steuer gefährdeter als Männer. Der Grund: Kleinere Autofahrer haben einer Untersuchung der Unfallforschung der Versicherer (UDV) zufolge ein höheres Verletzungsrisiko. Die Forderung der Organisation an die Autoindustrie fällt daher deutlich aus, die Sicherheit für diese Personengruppe müsse dringend verbessert werden.

Aufprallkräfte verringern sich um 80 Prozent

Vor allem in Kleinwagen müssen Fahrer bis zu einer Größe von etwa 1,65 Metern bei Unfällen schwerste Verletzungen an Füßen, Knien, Oberschenkeln und Becken befürchten. Die Ursache ist eine falsche Sitzposition. Um die Pedale problemlos zu erreichen, rücken Kleinere so nahe an Lenkrad und Armaturenträger, dass bei einem Crash extrem hohe Kräfte auf den Körper einwirken. “Allein wenn die Pedale um drei bis vier Zentimeter verlängert werden, damit weiter in den Fahrzeugraum reichen und so der Sitz weiter nach hinten gerückt werden kann, würden sich die Aufprallkräfte für den Beckenbereich abwärts um 80 Prozent verringern”, betont Siegfried Brockmann, Leiter der UDV, einer Einrichtung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). In einem Crashtest mit einem entsprechend kleinen Dummy haben die Unfallforscher dies nachgewiesen.

Vor dem Kauf Probesitzen und Abstände messen

Brockmann rät beim Autokauf deshalb zu einer Sitzprobe. Dabei sollte bei durchgestrecktem Bein und durchgedrückter Kupplung das Knie sechs bis sieben Zentimeter Luft zum Armaturenbrett haben. Die UDV fordert zudem, auch bei den ganz normalen Crashtests kleinere Dummys einzusetzen. Variabel einzustellende Pedale oder Sollbruchstellen am Armaturenbrett nennt Brockmann als Vorschläge für bauliche Veränderungen der Autos. “Wir sind nach unseren Untersuchungen sicher, dass die Ergonomie und der Insassenschutz vor allem in Kleinwagen kleineren Personen nicht gerecht werden,” sagt Siegfried Brockmann. Bestehende Lenkrad-, Sitz- und Gurtverstellmöglichkeiten hätten dagegen, so das Ergebnis der Studie, auf die Verletzungsschwere der unteren Extremitäten kaum Einfluss.

“Frauenquote” bei Crashtest-Dummys

Crashtests sind genormt, um vergleichbar zu sein. Ihre Ergebnisse sind dadurch jedoch einseitig. Realistischere Dummys könnten die Aussagekraft erhöhen. Die europäische Crashtest-Organisation EuroNCAP beispielsweise will ab 2014 auch kleinere Frauen-Dummys einsetzen. Sie sollen helfen, die Ergebnisse zu verfeinern, die aktuell nur auf den Messungen an 1,75 Meter großen und 75 Kilogramm schweren Standard-Dummys nach männlichem Vorbild basieren. Crashtest-Resultate sind daher bislang kaum auf Frauen, dickere Männer oder Schwangere zu übertragen.

 

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Vor allem durch eine falsche Sitzposition erhöht sich die Verletzungsgefahr für kleinere Fahrzeuginsassen.

Foto: dmd/SP-X

 

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Künftig sollen auch kleinere Frauen-Dummys bei den Crashtests hinter dem Steuer sitzen

Foto: dmd/Ford

Mit Schwung durch die Kurven

August 3, 2012 in Freizeit, Motorrad / Sport

Die richtige Schräglage spielt eine wichtige Rolle beim Motorradfahren

(dmd). Motorradfahren ist mehr als von A nach B zu gelangen. Es ist ein Lebensgefühl – und eine sinnlichere Art zu fahren als eingeschlossen im Auto-Blechkleid. Auch der Fahrstil ist weit vom Auto-Gefühl entfernt. Und das schönste – und wichtigste – beim Motorradfahren sind die Kurven. Wer die allerdings nicht mit dem richtigen Schwung angeht, bringt sich und andere in Gefahr. Hier ein paar Tipps für die beste Kurvenlage: In Rechtskurven wird das Bike auf der eigenen Fahrbahn leicht nach links gelenkt, um nahe der Mittellinie zügig im gleichen Gang durchzufahren. Die Räder dürfen die Fahrbahnmittellinie nicht überfahren, um nicht in den Gegenverkehr zu geraten. Bei Linkskurven müssen Biker darauf achten, weit genug an der Außenlinie zu fahren, damit bei Schräglage Kopf und Oberkörper nicht im Gegenverkehr sind.

Übung vor dem großen Ausritt

Bei der ersten Tour nach einer langen Pause ist es ratsam, es langsam angehen zu lassen. Vernünftige Biker beginnen die ersten Meter auf einem großen Parkplatz, um sich bei Schritttempo wieder an Bremse, Kupplung, Balance und etwas Schräglage zu gewöhnen. Danach folgt eine kurze Tour und erst ein paar Tage später der große Ausritt. Mehr Sicherheit bedingt auch mehr Elektronik. Wie beim Automobil verarbeiten auf dem Motorrad Rechner die Signale von Sensoren, um das ABS, aber auch neue Systeme wie Kurvenlicht, zu steuern. Damit die Scheinwerfer eine Kurve genau ausleuchten können, muss der Rechner wissen, wie schräg eine Kurve angefahren wird.

Elektronische Helfer

Ein Schräglagensensor von Bosch, der die Neigung des Motorrades und die Gierrate misst, sendet die Information in den CAN-Bus. Die nächste Generation des Sensors soll unter anderem die Beschleunigung der Maschine messen. Mit den Daten werden Sicherheitssysteme wie Kurven-ABS oder auch die Traktionskontrolle perfektioniert. Der Schräglagensensor wird aktuell in den neuen Sechszylinder-Bikes K 1600 GT und K 1600 GTL von BMW sowie der S 1000 RR eingesetzt. Außerdem verwendet ihn Aprilia in den Modellen RSV4 Factory APRC, RSV4 R und Tuono 1000 R.

Physikalischer Balanceakt

Fliehkraft und Schwerkraft sind die ausschlaggebenden Faktoren bei einer Kurvenfahrt. Die Fliehkraft drückt das Motorrad nach außen, die Schwerkraft zieht es zur Innenseite. Je schneller der Biker in die Kurve düst, desto mehr muss er in Schräglage gehen um beiden Kräften entgegen zu wirken. Das Ziel ist immer, genug Bodenhaftung zu haben. Wer Angst hat zu kippen, sollte beschleunigen. Dann sorgt die Fliehkraft für genug Haftung. Und die Kurve wird mit sicherem Schwung gefahren.

 

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Der richtige Schwung in der Kurve erhöht die Sicherheit.

Foto: dmd/SP-X

 

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Mit einem Schräglagensensor misst Bosch die Neigung des Motorrads in den Kurven um die Sicherheitssysteme wie Kurven-ABS und die Traktion noch mehr zu verbessern.

Foto: dmd/Bosch

Seniorenwohnanlagen – Alter ohne Einsamkeit

Juli 28, 2012 in Ratgeber, Senioren

Seniorenwohnanlagen sind für viele Ruheständler eine attraktive Option

(djd). Nicht alle Senioren können ihren Lebensabend bei ihrer Familie verbringen. Manche haben keine Kinder, bei anderen leben die Kinder viel zu weit entfernt, manchmal sogar im Ausland. Daneben gibt es auch ältere Menschen, die sich ihre Eigenständigkeit im Alter ganz bewusst erhalten wollen und deshalb lieber selbstständig in einer Seniorenresidenz leben. Wieder andere hätten das Gefühl, ihren Kindern zur Last zu fallen, wenn sie bei ihnen wohnen würden. Mit anderen Worten: Das Zusammenleben mit der jüngeren Generation wird zwar häufig als Ideal dargestellt, entspricht aber oft nicht den Wünschen der älteren Menschen.

Eine Vielzahl an Aktivitäten

Einer von vielen guten Gründen, sich für eine Seniorenwohnanlage zu entscheiden, ist sicherlich, dass trotz Unabhängigkeit von der Familie hier jeder von der Gemeinschaft in der Wohnanlage profitieren kann. Den Bewohnern der Rosenhof Seniorenwohnanlagen beispielsweise, die es an elf Standorten in Deutschland gibt, bieten sich eine Vielzahl gemeinsamer Aktivitäten. Das beginnt bei den Mahlzeiten, die nach Wunsch alleine oder eben auch in Gesellschaft im Restaurant eingenommen werden. Und setzt sich fort bis zum Schwimmbad mit einem Spa-Bereich. Hier stehen die Zeichen auf gemeinsame Erholung und gesunde Aktivität. “Wer sich in eines unserer Appartements einmietet, kommt in den Genuss der zahlreichen, bereits im Preis enthaltenen Serviceleistungen”, sagt Andreas Schaps, Geschäftsführer der Seniorenwohnanlagen, und ergänzt: “Eingeschlossen sind nicht nur die Betriebskosten, Heizung und Wasser, sondern auch viele der angebotenen Aktivitäten und Veranstaltungen.” Informationen dazu gibt es auf www.rosenhof.de nachzulesen.

Zeit für neue Hobbys

In den Rosenhof-Anlagen können sich die Bewohner zudem ausgiebig vertrauten Hobbys widmen oder neue entdecken. In künstlerisch-handwerklichen Kursen kann man seine Kreativität ausleben, in der Leihbibliothek in alten und neuen Lieblingsbüchern schmökern und im Chor die Gesangstalente pflegen. Viele Interessensgruppen werden darüber hinaus von und für Bewohner/n selbst organisiert. Freundschaften entstehen hier wie von selbst.

In Verbindung bleiben

(djd). Allen Bewohnern steht in der Bibliothek der Rosenhof Seniorenwohnanlagen kostenlos ein PC und ein WLAN-Anschluss zur Verfügung. So können sie via Internet mit ihren Kindern und Enkeln in aller Welt in Verbindung bleiben, den Kontakt zu ihren Freunden halten oder auch neue Freunde kennenlernen. Wer sich mit Computern noch nicht so gut auskennt, der kann einen Kurs besuchen, in dem man lernt, das Internet zu nutzen. Und wenn die Kinder, Enkel und Freunde zu Besuch kommen, können sie sich in den Gästezimmern des Hauses einmieten.

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Im Schwimmbad mit einem Spa-Bereich stehen die Zeichen auf gemeinsamer Erholung und gesunder Aktivität.

Foto: djd/Rosenhof Seniorenwohnanlagen

 

Senioren benötigen ausreichend Salz

Dezember 21, 2011 in 45 plus, Gesundheit, Senioren

Salzmangel kann Stürze, Gedächtnisprobleme und chronische Erkrankungen fördern

(djd). Wer als älterer Mensch bei seiner Ernährung am Salz spart, tut seiner Gesundheit nicht unbedingt etwas Gutes, sondern fördert unter Umständen sogar chronische Erkrankungen. Ein Mangel an Natrium könne Störungen der geistigen Leistungsfähigkeit Vorschub leisten und die Sturzneigung erhöhen. Das betonte Dr. Dag Schütz, Velbert, bei der 19. Aachener Diätetik Fortbildung.

Zu niedriger Natriumspiegel

Etwa 23 Prozent der älteren Menschen, die in die Klinik aufgenommen werden und dabei mobil sind, weisen nach Angaben von Dr. Schütz einen zu niedrigen Natriumspiegel auf. Dies weise auf eine zu geringe Salzzufuhr hin. “Bei älteren Menschen, die bettlägerig sind, wenn sie zur Aufnahme kommen, liegt der Anteil sogar bei über 35 Prozent”, sagt der Mediziner.

Die Gründe dafür können, so Schütz, vielschichtig sein: “Alte Menschen essen und trinken oft nur wenig und nehmen so auch weniger Elektrolyte zu sich. Sie müssen oft Medikamente einnehmen, die eine vermehrte Ausscheidung an Elektrolyten bewirken. Und sie haben nicht selten Herz- oder Nierenerkrankungen, die den Verlust an Natrium begünstigen.” Viele Senioren ernähren sich zudem salzarm, weil sie glauben, so dem Bluthochdruck entgegenwirken zu können, und weil salzarme Kost allgemein als gesund propagiert wird.

Bedeutung des Salzmangels wird unterschätzt

Das Gegenteil ist nach Ansicht von Dr. Dag Schütz bei alten Menschen der Fall: Wenn der Salz-Wasser-Haushalt aus dem Lot gerate, könne dies gesundheitliche Folgen haben. So leide bei ausgeprägtem Salzmangel die geistige Leistungsfähigkeit, was Probleme in der Aufmerksamkeit nach sich ziehen könne. Es könne zu Gleichgewichtsstörungen und Gangunsicherheiten kommen, was mit einer nicht unerheblichen Sturzgefahr verbunden sei und das Risiko für Knochenbrüche erhöhe.

Im Internet unter www.vks-kalisalz.de gibt es Aufklärung und viele Informationen zum Thema Salz in der Ernährung. Hier ist auch die vom Verband der Kali- und Salzindustrie e. V. herausgegebene, kostenfreie Broschüre “Kein Leben ohne Salz und Wasser. Salz – Baustein des Lebens” erhältlich.

Anzeichen für einen Natriummangel

Hinweise auf einen Natriummangel können nach Angaben von Dr. Dag Schütz bei älteren Menschen Unsicherheiten beim Gehen und eine erhöhte Sturzneigung sowie ein niedriger Blutdruck und kognitive Störungen sein. Schütz: “Menschen mit einem Natriummangel stürzen etwa doppelt so oft wie Menschen mit einem ausgeglichenen Elektrolythaushalt.” Schon ein leichter Salzmangel wirke sich auf das Gangbild und die Konzentrationsfähigkeit älterer Menschen ebenso gravierend aus wie ein Blutalkoholspiegel von 0,6 Promille. Unter www.vks-kalisalz.de gibt es mehr Informationen.

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Salzmangel bei Senioren kann sogar zu vermehrten Stürzen führen.
Foto: djd/Verband der Kali- und Salzindustrie e.V./Tetra Images

Tischdeko für das Festessen

Dezember 7, 2011 in Essen / Trinken, Wohnen

Tischkultur im Laufe der Jahrtausende – Mit Fingerfood hat alles begonnen

(dtd). Adventszeit, Weihnachten und Silvester – Tage und Feste, bei denen in vielen Familien im wahrsten Sinne des Wortes so richtig aufgetischt wird. Da kommt das gute Geschirr auf den Tisch, dazu die kostbaren Gläser und das blankpolierte Besteck; nicht zu vergessen Tischdecke, Servietten und Dekoration, die dem Anlass angemessen sind und alles noch schöner erscheinen lassen. Das Auge isst schließlich mit, das weiß doch jeder!

Essen ist nicht nur Nahrungsaufnahme, sondern auch ein sozialer Moment: Die Familie kommt zusammen, versammelt sich um den Tisch und man redet und isst miteinander. Sich beim Essen zu treffen, die Gemeinsamkeit zu pflegen, dies war schon unseren Vorfahren wichtig, als sie sich am Lagerfeuer zusammensetzten, um das gebratene Wild mit einfachen Werkzeugen mundgerecht zu zerlegen. Im Laufe der Jahrtausende entwickelten sich aus dem gemeinsamen Essen vielfältige Tischkulturen, die natürlich Ergebnisse der jeweiligen historischen Entwicklung eines Kontinents, eines Landes oder einer Region sind.

Im heutigen europäischen Raum fläzten sich in vorchristlicher Zeit beispielsweise die Römer beim Essen auf ein Sofa und ließen sich die Speisen auf kleinen Tischen servieren. Wenn auch noch oft die Hand zum Einsatz kam, benutzten sie doch schon so etwas wie Geschirr.

Gravierende Veränderungen erfuhren die Gebräuche bei Tisch immer wieder, so wohl auch ab dem 11. Jahrhundert. In wohlhabenden Familien speisten Frauen und Männer immer öfter gemeinsam, man saß auf langen Bänken am Tisch – daher der Name Bankett -, benutzten Besteck sowie Teller und Trinkgefäße. Auch Tischordnungen und -regeln wurden ausgearbeitet.

Je nach dem, wie wohlhabend man war und welchen Stand man inne hatte, änderte sich das Esswerkzeug und natürlich auch die Art und Weise, wie aufgetischt wurde. Die Benutzung von Geschirr und Besteck hing ganz besonders von den finanziellen Verhältnissen ab. Trinkgefäße und Schüsseln wurden eigentlich schon in der Frühzeit benutzt. Aber erst seit etwa 500 Jahren gibt es Essgeschirr, so wie wir es heute kennen und benutzen.

Davor aß man von Platten aus Zinn oder Holzbrettchen. Oft teilten sich auch in vornehmen Häusern zwei Esser ein Brettchen oder ein Trinkgefäß. Gabel und Teller waren schon vor dem 16. Jahrhundert bekannt, aber erst seitdem wurden sie benutzt, wie wir es heute auch tun. Allerdings dauerte es noch einige hundert Jahre, bis Geschirr und Besteck so aussahen wie wir es heute kennen.

Die Serviette war anfangs nicht mehr als ein sogenanntes Tellertuch: Damit wischten die Bediensteten die Teller der Tischgäste ihrer Herrschaft ab. Man deckte damit auch die Kleidung beim Essen ab, damit man sie nicht voll kleckerte. Die adeligen Damen und Herren benutzten die Serviette ab dem 16. Jahrhundert dann mehr und mehr, um ihre Finger und den Mund an ihr abzuwischen. Denn die Kleidung sollte sauber bleiben.

Mit zunehmender Industrialisierung wurden Tischtücher, Servietten, Geschirr und Besteck für jedermann erschwinglicher. Viele Familien haben heute neben dem Alltagsgeschirr auch ein Sonn- oder Feiertagsservice, mit entsprechender Tischdecke, das eben nur zu besonderen Anlässen aus dem Schrank kommt – in der Regel an Weihnachten.

Trends auf dem Tisch

Von Retro bis Natur

(dtd). Was in diesem Herbst und Wintern trendy und stylish ist und die Tische in vielen Haushalten ziert, sahen Insider schon im vergangenen Sommer. Ein Barometer für Trends sind Fachmessen. Im Juli stand in München bei der “TrendSet – internationale Fachmesse für Wohnambiente, Tischkultur, Lebensart” die jetzige Herbst-/Wintersaison im Mittelpunkt. Für die Fachleute der TrendSet ist klar: Retro ist das Stichwort für die kalte Jahreszeit 2011/2012. Design-Elemente der 1950er und 1960er verbunden und verschmolzen mit aktuellen Entwürfen, werden in vielen Wohnungen zu sehen sein. Auf den Tischen darf auch munter kombiniert werden: Porzellan und Keramik mit Glas, Metall oder Holz.

Nie aus der Mode, aber in immer wieder neuen Variationen, sind Tischdecken, Tischläufer, Tischbänder, Kerzen, Servietten, Kugeln in den Weihnachtsfarben Rot, Grün, Gold und Silber. Die Farben Lila und Brombeere ergänzen in diesem Jahr dieses traditionelle Farbquartett. Wem das zu schrill ist und wer lieber eine dezentere Atmosphäre schaffen will, der zeigt mit Naturfarbtönen wie Braun, Sand, Creme, dass er weiß, was angesagt ist.

In diesem Jahr beeindrucken natürlich wieder opulent gedeckte Tische in Gold- oder Silbertönen die Gäste. Die Themen Nostalgie und Natur bestimmen aber auch den Tisch des modebewussten Trendsetters. Vor allem beim Thema Natur können viele Materialien miteinander kombiniert werden: Holz, Stein, Glas, getrocknete Samen.

Die Motive dieses Winters sind wohl Hirsch und Elch – ob in Filz, Karostoff, aus Holz, goldglitzernd, rot, groß oder klein, an diesem Motiv kommt keiner vorbei. Traditionell, deshalb aber nicht weniger trendy sind Engel, Sterne und Kugeln als Tischschmuck.

Außergewöhnliche Formen von Tellern und Tassen, asiatische Einflüsse und der immer wieder auftauchende Retro-Stil sind die bestimmenden Elemente beim Geschirr-Design. Wobei Weiß bei allem die klassische Farbe ist, kombiniert mit kräftigen Akzenten wie Orange oder Rot. Bunte Muster und florale Designs liegen ebenfalls im Trend.

Trends am Tisch

Manierlich essen an der perfekt gedeckten Tafel

(dtd). Mehr-Gänge-Menü, festliche Tischdekoration, Familie, Verwandte und Freunde kommen – da will man sich nicht blamieren und alles richtig machen. Das richtige Glas für den feinen Rotwein oder die richtige Gabel für die Vorspeise, alles hat seinen Platz. Ebenso wichtig sind Tischmanieren. Hier ein kleiner Überblick:

Bevor der Tisch dekoriert wird, sollte er gedeckt sein. Sonst hat man zwar einen wunderbar dekorierten Tisch, aber darauf keinen Platz für Teller und Gläser. Jeder Platz wird von innen nach außen eingedeckt. Platzteller an der Tischkante ausrichten, das Besteck links und rechts daneben legen, etwa einen Zentimeter von der Tischkante entfernt. Dabei sind nicht mehr als drei Besteckteile links neben dem Platzteller und auf dessen rechter Seite nicht mehr als vier. Die Gabeln mit den Zinken nach oben zeigend, die Messer mit der Schneidfläche nach links platzieren. Brot wird auf einem Teller gereicht, der dann links neben den Gabeln steht. Das Brotmesser dazu wird parallel zur Gabel gerade auf den Teller gelegt. Servietten entweder im Serviettenring oder originell gefaltet auf den ersten Teller setzen.

Für die Gläser gilt: Das Glas zum Hauptgang steht an der Spitze des Tafelmessers. Rechts daneben und etwas nach unten versetzt kommt das Glas zu Fisch oder Vorspeise. Das Glas für das Dessert steht in der Mitte hinter den beiden.

Auch im engsten Familienkreis sollte man auf Tischmanieren nicht verzichten. Dazu gehört, dass man Handtaschen, Geldbörsen, Schlüssel, Mobiltelefone und nicht zuletzt die Ellbogen vom Tisch nimmt. Servietten sind keine Taschentücher. Sie werden nur zum Abtupfen des Mundes verwendet.

Nicht von Tischmanieren zeugt es, wenn jemand sein Essen kalt pustet. Essen nie auf den Teller spucken, sondern mit Gabel und Löffel aus dem Mund befördern. Olivenkerne dagegen mit Daumen und Zeigefinger herausnehmen. Nach dem Essen den leeren Teller nicht nach vorne schieben, sondern einfach stehen lassen. Für die Damen gilt: Keine Lippenstiftspuren auf Serviette, Gläsern oder Tassen hinterlassen.

Keine Angst vor Falten – Servietten in Form gebracht

(dtd).Ob aus Stoff oder Papier – Servietten gehören zu einer festlichen Tafel. Edel sind Servietten aus Stoff, natürlich passend zur Tischdecke.

Gebräuchlicher sind wahrscheinlich Papierservietten. Es gibt sie in vielen Farben und mit vielen Motiven. Passend dazu sind auch die entsprechenden Tischdecken oder Tischläufer dazu zu haben. Je nach Qualität sind sie auf den ersten Blick nicht von ihren textilen Verwandten zu unterscheiden.

Wenn Servietten auffällig gefaltet sind, wird das Besondere des Anlasses noch unterstrichen. Anregungen dafür stehen in manchen Kochbüchern. Sehr praktisch sind auch Faltanleitungen im Internet, wie etwa unter www.dunishop.schoener-einkaufen.de. Hier gibt es eine Auswahl verschiedener Faltmöglichkeiten, die alle in einem kleinen Video gezeigt werden. Wer tiefer in die Materie einsteigen will, für den sind Bücher interessant. Auch hier gibt es eine große Auswahl. Zwei davon sind: “Servietten falten – einfach & wirkungsvoll” von Sieglinde Holl, erschienen im Frech-Verlag 2008, kostet 7,90 Euro; und “Servietten kunstvoll falten” von Heide Hellwage-Schmitt, erschienen im Bassermann Verlag 2008, kostet 7,95 Euro.

Tischdekoration ist keine Kunst mit sieben Siegeln

(dtd). Eine festliche Tischdekoration schüttelt man nicht eben so mal aus dem Ärmel, sie ist eine Mischung aus Regeln, Tricks und Kreativität. Viele Gastgeber stehen ratlos vor ihrem Tisch. Das muss nicht sein.

Einige Punkte, die man beachten sollte: Zuerst wird natürlich die Tischdecke ausgewählt und aufgelegt. Wenn Geschirr und Tischdecke farblich harmonieren, ist das schon mal die halbe Miete. Dann wird der Tisch eingedeckt. Dabei sollte man beachten, dass die Gäste nicht zu eng sitzen. Je nach verbliebenem Platz, kann dann die Dekoration auf den Tisch. Dabei gilt: Die Deko sollte so beschaffen sein, dass sie den Gästen nicht die Sicht aufeinander nimmt.

Schnell geht es, wenn sie die Tischdekoration fertig kaufen, etwa beim Gärtner ein Gesteck oder einen Strauß in Auftrag geben. Wer selbst dekorieren möchte, kann sich vielerlei Anregungen holen. Im Internet gibt es zahlreiche Seiten, die Tipps und Tricks für festlichen Tischmuck zeigen, wie etwa unter www. tafeldeko.de oder www.trendy-deko.de. Reich bebildert und ausführlich erklärt werden Tischdekorationen auch in Büchern, etwa wie in “Tischdekoration” von Per Benjamin für 24,90 Euro, erschienen im Ulmer Verlag 2010, oder “Tische dekorieren – die schönsten Ideen” von Klaus Wagner für 16,90 Euro, erschienen 2007, ebenfalls im Ulmer Verlag.

Weitere Infos über Tischdecken, Servietten und Geschirr

(dtd). Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich über aktuelle Trends der Tischdekoration zu informieren: Zeitschriften, Internet, Bücher.

Eine Vorauswahl treffen oder sich überhaupt erst einmal einen Überblick verschaffen kann man sich auch im Internet, gerade wenn man keine Zeit hat, die Geschäfte zu durchkämmen. Viele Hersteller haben eigene Internetauftritte wie etwa Villeroy & Boch (www.villeroy-boch.com), Khala (www.kahla-porzellanshop.de) oder Rosenthal (www.rosenthal.de).

Dekotrends erfährt man auch unter www.wunderweib.de, www.tischwelt.de , www.rezepte-nachkochen.de oder www.paradisi.de

 

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Rot kommt nie aus der Mode, gerade bei weihnachtlicher Tischdekoration.

Foto: djd/BSI

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Babytragen – Alleskönner für Eltern und Kind

November 29, 2011 in Familie, Ratgeber

Ergonomische Babytragen – mehr als gesundheitliche Vorteile für den Sprössling

(djd). Schick sein wollen junge Eltern, wenn sie mit ihrem Baby spazieren gehen. Schließlich sind sie stolz auf ihren Nachwuchs und möchten allen ihr Glück von seiner schönsten Seite präsentieren. Und zwar auch, wenn sie ihr Kind in einer praktischen Babytrage durch das Großstadtgetümmel, über U-Bahn-Treppen und durch volle Einkaufshäuser transportieren. Für alle, die mit der Mode gehen wollen, wenn sie ihre Wonneproppen tragen, hat der Anbieter Ergobaby aus Hamburg die einzige Komforttrage (englisch: Carrier) entwickelt, die sich individuell an das eigene Outfit anpassen lässt und verschiedene Styling-Optionen ermöglicht. Mit verschiedenen Covern, die sich mit Druckknöpfen befestigen lassen, geht die jeweilige “Verwandlung” ganz einfach vonstatten. Im Internet auf www.ergobaby.eu sind die aktuellen Modelle zu sehen.

Entscheidend ist die richtige Passform – für Eltern und Kind

Modisch up to date und zugleich verantwortungsbewusst zu sein, das schließt sich nicht länger aus. Von Trageberaterinnen, Hebammen und Ärzten gleichermaßen empfohlen werden darum die unterschiedlichen Passformen der Modelle dieses Anbieters. Sie erfüllen alle ergonomischen und sicherheitsrelevanten Kriterien und sind TÜV-geprüft. Dabei ist es von größter Bedeutung, dass die Babytrage die richtige Passform für das Kind hat. Ein gutes Modell sollte den Nackenbereich von Neugeborenen und Babys ausreichend stützen und etwas älteren Kindern einen erholsamen, entspannten Schlaf ermöglichen. Ist das sichergestellt, kann das Baby vom Tag seiner Geburt an getragen werden.

Komfortabel – auch für die Eltern

Für das Kind ist eine Babytrage die schönste Art, die Welt zu erkunden: Immer dabei sein – und sich zugleich ganz dicht bei Mama und Papa ankuscheln. Aber auch den Eltern sollte die Trage gut passen, sie muss sich mit wenigen Handgriffen auf die Größe des Tragenden einstellen lassen. Das gilt besonders dann, wenn Mama und Papa unterschiedlich groß sind. Die Eltern profitieren außerdem davon, wenn sich das Gewicht des Kindes auf Schultern und Hüften verteilt. Das erlaubt stundenlanges, ergonomisches, gesundes und bequemes Tragen ohne Rückenschmerzen.

Gesunde Haltung: die Anhock-Spreizhaltung

Kinder sollten von Geburt an in der anatomisch korrekten Anhock-Spreizhaltung getragen werden. Sie fördert die gesunde Entwicklung der kindlichen Hüften und des Rückens. Mit einem speziellen Neugeborenen-Einsatz ist diese Haltung bereits von Geburt an möglich, denn der Einsatz verkleinert die Sitzfläche, unterstützt den kindlichen Nackenbereich, stabilisiert den physiologischen Rundrücken und bringt das Neugeborene automatisch in die anatomisch korrekte Position.

Unter www.ergobaby.eu gibt es dazu mehr Informationen.

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Kinder, Kinder – so macht es Spaß, die Welt zu entdecken.
Foto: djd/www.ergobaby.eu

Natürliche Hilfe bei Prostatabeschwerden

November 24, 2011 in 45 plus, Gesundheit, Ratgeber, Senioren

Betroffene können selbst viel tun

(djd). Die Veränderung kommt schleichend und bleibt bei von Prostatabeschwerden betroffenen Männern im Alltag häufig zunächst unbemerkt: So kann es sein, dass sich der Harnstrahl abschwächt und es länger dauert, bis die Blase entleert ist. Ein weiteres Indiz ist Nachträufeln des Harns, oder wenn der Drang zur Entleerung der Blase auch immer häufiger nachts auftritt: erst einmal, dann zweimal, schließlich sogar mehrmals pro Nacht. Wichtig ist es daher, frühzeitig auf jegliche Veränderungen zu achten, die mit dem Wasserlassen zu tun haben. Neben der jährlichen Vorsorgeuntersuchung kann jeder Mann viel dazu beitragen, dass die Vorsteherdrüse gesund bleibt.

Was man ändern sollte

Ein erster Schritt ist zum Beispiel eine Umstellung der Ernährung. Besser den Anteil von Fett und Zucker vermindern; stattdessen sollten Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse auf dem Speiseplan stehen. Ebenfalls wichtig ist es, viel zu trinken, am besten Mineralwasser oder Tee. Auch tägliches Training des Beckenbodens ist hilfreich, gerade in Verbindung mit Sitzbädern bei einer Temperatur von 38 Grad. Gut ist es zudem, auf vermehrte Bewegung und regelmäßigen Sport zu setzen. Ausdauersportarten wie Walking oder Jogging fördern die Durchblutung im Becken, was sich entspannend auf die Prostata auswirkt.

Pflanzenextrakte – Hilfe von innen

Den Harndrang zu drosseln und den Urinstrahl wieder kräftiger werden zu lassen, dazu können auch Pflanzenextrakte beitragen. In wissenschaftlichen Studien wurden einige wichtige Inhaltsstoffe für die Blasen- und Prostatagesundheit identifiziert. Zum Beispiel besitzen die Polyphenole im Granatapfel wichtige Funktionen für die Abwehr von freien Radikalen. Resveratrol, aus Kernen der roten Weintraube gewonnen, kann die Zellen schützen und regenerieren. Diese und andere Pflanzenextrakte wurden nun hochdosiert in Contrasin virile (nur in der Apotheke) kombiniert. Das Präparat (mehr unter www.contrasin.de) wurde speziell für die Langzeitanwendung entwickelt. Bei regelmäßiger Einnahme kam es meistens schon nach wenigen Wochen zu einer Linderung der Beschwerden.

Welche Pflanzen noch hilfreich sind

Kürbiskerne enthalten Lignane, Pflanzenstoffe mit Hormonwirkung, die das hormonelle Gleichgewicht in der Prostata begünstigen können. Schwellungen und Gewebezuwachs können so vermindert, die Funktion der Blase gestärkt und Störungen beim Wasserlassen gemildert werden. Lycopin, das vor allem in Tomaten vorkommt, ist ein bekannter Vertreter aus der Gruppe der Carotinoide. Diese besitzen vor allem zellschützende Eigenschaften. Das Gesundheitsprodukt Contrasin virile enthält einen hochwertigen Tomatenextrakt und somit ausschließlich natürliches Lycopin.

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Blick in die Zelle: Pflanzeninhaltsstoffe wehren freie Radikale ab (A) und regulieren den Hormonhaushalt (B).
Foto: djd/QUIRIS Healthcare

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